Nun hat mich das Schicksal aller motivierter Blogger eingeholt: man lebt und hat keine Zeit und vergisst und schreibt nicht mehr. Aber ich bin wieder zurück, und das nicht nur bloggertechnisch gesehen, sondern ganz allgemein. Ich bin wieder zurück in Sevilla nach einem erholsamen Heimaturlaub, der mich leider um die erstaunliche Semana Santa hier gebracht hat, bei der alle Welt mit Heiligenstatuen und Masken, die mich ein wenig zu sehr an den Ku-Klux-Klan erinnern, durch die Straßen ziehen.
Damit ich die Heimat auch nicht gleich wieder vermisse ist sie übers Wochenende einfach zu mir gekommen: Hanna und Birgit sind nach vielen langen Stunden am Samstag bei mir eingefallen, um sich mal mein Leben hier anzusehen. Und bekamen promt einen Kulturschock als wir auf ein enormes Hippie-Festival gingen, bei dem es neben schönem Kunsthandwerk auch alle möglichen bekannte und unbekannte Gerüche und „Kräuter“ zu bestaunen gab. Neben solchen Verrücktheiten haben wir natürlich auch eine feine Touristen-Tour durch die Stadt gestartet und waren –ja was wohl?- Tapas essen.
Weil ich schon darauf achten muss, dass mir nicht plötzlich langweilig wird, mache ich mich mit ein paar Freunden am Freitag auf den –kurzen- Weg nach Marrakesch, Marokko. Für alle die jetzt Ohmeingott sagen: ich weiß, dass die Basare dort das Mekka der Taschendiebe sind. Aber was wäre das Leben ohne ein bisschen Risiko?
=)
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